Monat: Oktober 2021

parkplatzsperre

Das ist eine Parkplatzsperre

Es ist oft ärgerlich wenn Falschparker Firmenparkplätze oder sogar die private Parkplätze ohne Erlaubnis besetzen. Sie blockieren dadurch Zufahrtsstraßen oder den Zugang zur eigenen Garage.

Eine Parkplatzsperre kann hierbei Abhilfe verschaffen, das Problem wird dadurch nachhaltig beseitigt. Eine solche Sperre hält Falschparker davon ab, sich auf private Stellplätze zu stellen. Parkplatzsperren sind als Dauerlösung also sehr zuverlässig und mobile Sperren eignen sich für zeitlich begrenzte Anlässe. Die Auswahl an verschiedenen Parkplatzsperren ist groß, deshalb möchten wir in diesem Artikel darauf genauer eingehen.

Mit Parkplatzsperren zuverlässig absperren

Es ist einfach ärgerlich wenn Firmenzufahrten und private Parkplätze von anderen besetzt werden. Der stetige Anruf beim Abschleppdienst kann auf Dauer mühsam werden und genau deshalb sollten als Dauerlösung Parkplatzsperren her. Werden diese aufgestellt, so kann nur der rechtmäßige Besitzer sein Fahrzeug auf dem betreffenden Parkplatz abstellen. Die Produkte können hierfür nicht nur unter funktionalen Gesichtspunkten ausgewählt werden, sondern auch nach dem Design und der Optik.

Moderne und langlebige Parkplatzsperren

Die Parkplatzsperren werden hauptsächlich aus Aluminium, Edelstahl oder Stahl hergestellt. Die Formen reichen von runden bis hin zu eher schlichten Designs, über Parkplatzsperren mit Zierköpfen bis hin zu einer außergewöhnlichen Optik. Darüber hinaus gibt es auch verschiedene Farbkombinationen, es gibt also für wirklich jede Freifläche die passende Parkplatzsperre. Die Installation ist etwas komplizierter als bei Absperrhilfen, diese erfolgt über das Einbetonieren oder auch über eine Bodenplatte. Viele der Parkplatzsperren lassen sich kippen und können so bei Bedarf schnell umgeklappt werden. Gute Parkplatzsperren zeichnen sich vor allem durch deren hohe Stabilität und Langlebigkeit aus, des Weiteren sollten diese auch eine hohe Witterungsbeständigkeit haben.

Unbefugte werden von Parkplätzen ferngehalten

Falschparker können auf Dauer sehr ärgerlich sein und dem Parkplatzbesitzer gehörig die Laune verderben. Meist ist das Parkplatzangebot an Ort und Stelle ohnehin sehr knapp und wenn der eigene Parkplatz nach einem langen Arbeitstag dann noch besetzt ist, ist es richtig ärgerlich für den Parkplatzbesitzer. Die einzige und beste Lösung sind Parkplatzsperren, das passende Modell garantiert einen freien Parkplatz an jedem Standort.

Die unterschiedlichen Modelle

Zunächst gibt es die etwas kleineren Modelle wie die Parkbügel aus Stahl. Diese sind teils sogar automatisch bedienbar über Fernbedienungen. Mit einer Fernbedienung werden dabei maximal zwei Bügel separat geöffnet. Die Stahlteile dieser Parkplatzsperren sind sogar in Signalfarbe pulverbeschichtet und feuerverzinkt. Die etwas größeren Modelle haben einen doppelseitigen Rahmen, auch bei diesen Modellen gibt es die Auswahl zwischen angedübelten und fest einbetonierten Parkplatzsperren. Für jeden Ort und jeden Einsatz gibt es dementsprechend die passende Parkplatzsperre!

Cyber Awareness Training

Was bedeutet das Cyber Awareness Training?

Im Großen und Ganzen könnte man sagen, dass die Schulung des Sicherheitsbewusstseins dafür sorgt, dass Einzelpersonen bestimmte Praktiken verstehen und befolgen, um die Sicherheit einer Organisation zu gewährleisten. So gesehen gibt es Schulungen zum Awareness Training praktisch schon immer, vor allem, wenn man die Notwendigkeit von Sicherheit bei militärischen Anwendungen bedenkt. Heutzutage liegt der Schwerpunkt bei Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein auf der Informationssicherheit und insbesondere der Cybersicherheit. Die rasanten Fortschritte in der Informationstechnologie – und die parallelen Innovationen von Cyberkriminellen – bedeuten, dass Mitarbeiter und andere Endnutzer regelmäßige, ein spezifisches Cyber Awareness Training benötigen, um sich online sicher zu bewegen und ihre Daten und die ihres Arbeitgebers zu schützen.

Die Notwendigkeit von Sicherheitsbewusstsein

Cyber Awareness Training für MitarbeiterSchulungen zum Sicherheitsbewusstsein spielen eine entscheidende Rolle bei der Minimierung der ernsthaften Bedrohungen der Cybersicherheit, die für Endbenutzer durch Phishing-Angriffe und Social Engineering bestehen. Zu den wichtigsten Schulungsthemen gehören in der Regel Passwortmanagement, Datenschutz, E-Mail-/Phishing-Sicherheit, Web-/Internetsicherheit sowie physische und Büro-Sicherheit. Wie der Bericht der Aberdeen Group „Security Awareness Training“ zeigt, ist die Schulung des Sicherheitsbewusstseins auch wirtschaftlich sinnvoll: Small Investment, Large Reduction in Risk“ untersucht. Die Forscher führten einen Workshop mit Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen durch, um herauszufinden, warum sie in Sicherheitsbewusstsein und Schulungen investieren. Sie fanden Folgendes heraus: 91 % nutzen Security Awareness, um das mit dem Nutzerverhalten verbundene Cybersecurity-Risiko zu reduzieren; 64 % nutzen es, um das Benutzerverhalten zu ändern; 61 % nutzen es, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen; 55 % nutzen es, um interne Richtlinien einzuhalten. Diese Statistiken zeigen, dass einige Unternehmen Sicherheitsschulungen einfach deshalb durchführen, weil sie externe oder interne Vorschriften einhalten müssen. Dem Bericht zufolge sind diese Schulungen aber auch finanziell sinnvoll: „Eine zusätzliche Investition in Sicherheitsschulungen führt im Durchschnitt zu einer Verringerung des jährlichen Risikos von Phishing-Angriffen um etwa 50 % und zu einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von etwa dem Fünffachen“.

Entwicklung des Sicherheitsbewusstseins

Auch wenn die Kernkonzepte zu einem Cyber Awareness Training nicht neu sind, so sind sie doch erst seit relativ kurzer Zeit im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit angekommen. Ein Indiz dafür war die Einführung des National Cyber Security Awareness Month im Jahr 2004. Die Initiative der National Cyber Security Alliance und des US-Ministeriums für Heimatschutz sollte den Menschen helfen, im Internet sicherer zu sein, und sie zu regelmäßigen Aktualisierungen von Antivirensoftware ermutigen. Seitdem hat der jährlich stattfindende Sensibilisierungsmonat ähnliche Veranstaltungen in anderen Ländern inspiriert, seine Themen und Inhalte ausgeweitet und eine zunehmende Beteiligung von Unternehmen und Behörden sowie von Universitäten, gemeinnützigen Organisationen und der breiten Öffentlichkeit erfahren. Der Schwerpunkt, die Methoden und die Effektivität von Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein haben sich im Laufe der Jahre stark verändert. Im Jahr 2004 waren die meisten Programme auf die Einhaltung von Vorschriften ausgerichtet, d. h. auf die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen. Heute hat sich dieser Schwerpunkt dahingehend verlagert, dass Schulungen zum Bewusstsein für Cybersicherheit als Mittel zur Verwaltung und Minderung von Unternehmensrisiken gesehen werden. Im Laufe der Zeit haben sich auch die Schulungsmethoden selbst weiterentwickelt. Im Jahr 2004 war das vorherrschende Paradigma jährliche Präsentationen, entweder als persönliche Schulungen oder als lange computerbasierte Schulungen. Leider führen diese langwierigen, unregelmäßigen Veranstaltungen nicht zu einer guten Wissensspeicherung. Ein allmählicher Übergang zu kurzen, konzentrierten Schulungen zu einzelnen Themen stellte eine Verbesserung dar, aber diese Schulungen wurden immer noch unregelmäßig durchgeführt, so dass das Wissen mit der Zeit verloren ging. Um das Jahr 2014 herum begann sich die Schulung des Sicherheitsbewusstseins in Richtung einer kontinuierlichen Ausbildung und Verbesserung zu verlagern, bei der ein Programm fortlaufende Bewertungs- und Schulungszyklen umfasst. Die neuesten Entwicklungen sind „Just-in-Time“-Schulungen und kontextbezogene Schulungen, bei denen die Möglichkeit besteht, Schulungen als Reaktion auf ein schlechtes Cybersecurity-Verhalten eines Endnutzers, z. B. unsicheres Surfen im Internet, zu starten.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

Wie sollte die NAC Lösung aussehen?

UV Schutzfolie Fenster auf Gebäuden

Mit UV Schutzfolie im Fenster Menschen und Produkte schützen

Tageslicht hebt die Stimmung, Sonne macht glücklich und helle Räume sind ideal. Dennoch stecken auch hinter dem Sonnenschein einige Tücken. Denn während Ihr Körper hinter Fensterscheiben kein Vitamin D synthetisiert und Ihre Haut genauso wenig braun wird, dringt dennoch die UV-Strahlung der Sonne zu einem hohen Grad in Ihre Räumlichkeiten ein. Das heißt also, dass Sie selbst in Ihren vier Wänden nicht komplett vor den verschiedensten negativen Aspekten von Sonnenlicht geschützt sind. Doch nicht nur Sie, sondern auch Möbel, Böden und Co können durch die Sonneneinstrahlung in Mitleidenschaft gezogen werden. Das merken Sie spätestens dann, wenn die Tür oder Ihre Vitrine vor dem Fenster ausbleichen. Doch es gibt Lösungen! So können Sie mit hochwertigen Sonnenschutzfolien die Sonne in Ihr Zuhause, aber die UV-Strahlung und negativen Aspekte draußen lassen.

Die Gefahren hinter UV-Strahlung

Die verschiedensten Gefahren hinter UV-Strahlung sind bereits seit langer Zeit bekannt. So können gesundheitsschädliche Folgen auftreten, sofern Sie sich in zu hohem Maß der Strahlung ausgesetzt haben. Grundsätzlich gilt aber immer, dass Sie sich so gut wie möglich vor direkter Sonneneinstrahlung schützen sollten. Tatsächlich synthetisiert Ihr Körper nämlich auch untertags im Schatten Vitamin D. Ja, sogar braun werden Sie im Schatten. Das gilt allerdings nicht, wenn Sie hinter einem Fenster sitzen. In diesem Fall dringt nämlich nur noch die schädliche UV-Strahlung durch. Außer etwas gehobener Stimmung durch das helle Tageslicht profitieren Sie also in keiner Hinsicht. Stattdessen kann die Einstrahlung sowohl zu direkten Folgen als auch zu Spätfolgen führen. Dazu zählen Sehschwächen, Hautkrebs, Hautalterung, Rötungen, Augenentzündungen und Co. Gleichzeitig bleicht die Sonneneinstrahlung auch Oberflächen aus. Sollten Sie daher über viele Fenster verfügen, in einem hohen Stockwerk wohnen oder schlichtweg starke Sonneneinstrahlung in Ihren vier Wänden feststellen, sind Gegenmaßnahmen ratsam.

Vorteile von Sonnenschutzfolie

UV Schutzfolie auf FensternDie klassischen Optionen in Sachen Sonnenschutz umfassen Jalousien, Rollladen, Vorhänge und Co. Das Problem ist jedoch, dass Sie in diesem Fall auch für die Abdunkelung Ihrer Räume sorgen. Das soll jedoch nicht der Fall sein. Immerhin ist Tageslicht äußerst wünschenswert und kann durch kein künstliches Licht ersetzt werden. Hier müssen Sie also zu anderen Maßnahmen greifen, wobei sich eine UV Schutzfolie für das Fenster rentiert. Diese können Sie nämlich einfach an den jeweiligen Fenstern anbringen. Dadurch wird die Einstrahlung der UV-Strahlen weitgehend verhindert. Sie schützen Ihre Gesundheit, aber auch Ihr Inventar somit effektiv vor den Gefahren. Gleichzeitig ermöglichen hochwertige Sonnenschutzfolien im Gegensatz zu Rollos und Co, dass Tageslicht weiterhin in den Raum scheinen kann.

Hitzeschutz statt Klimaanlage

Die Vorteile von Sonnenschutzfolien umfassen keinesfalls nur den Schutz vor UV-Strahlen. Stattdessen sorgen Sie für einen effektiven Hitzeschutz, welcher unter Umständen sogar den Einsatz der Klimaanlage verhindern kann. Ihre Räumlichkeiten wärmen sich also nicht so stark auf und Sie profitieren dank der Folien auch im Sommer von einem gemäßigten Klima zuhause.

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